An seinem Geburtstag gewinnt der 22jährige in Nürnberg das Finale des Bayernchampionats und wird Saisonsieger

Mit einem gewagten, blitzschnellen und fehlerfreien Ritt gewann Michael Viehweg mit Avalon am Mittwoch das Finale des Bayernchampionats der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe. In atemberaubenden 34,45 Sekunden fegte das Duo aus Schrobenhausen über den schweren Stechparcours und ließ die erfahrene Konkurrenz souverän hinter sich. Mit 121 Punkten in der Gesamtwertung wurde der frisch gebackene Bayernchampion gleichzeitig Saisonsieger und erhielt den Ehrenpreis von Banki Juweliere.


Foto: Fotoagentur Dill

Ein schöneres Geschenk hätte er sich zum 22. Geburtstag nicht wünschen können. „Ich bin überglücklich, dass ich heute gewonnen habe. Avalon hat super mitgekämpft“, freute sich der Nachwuchsreiter und hob hervor, dass sein Trainer Helmut Schönstetter großen Anteil am Erfolg hat. „Helmut ist extra für das eine Springen nach Nürnberg gekommen und hat mir geholfen“, erzählte Michael Viehweg. Neben beiden Titeln beschert ihm sein erster S***-Sieg auch das lang ersehnte Goldene Reitabzeichen. „Das möchte ich auf den Reitertagen Hagau verliehen bekommen“, erklärte der neue Bayernchampion.
 
Das entscheidende Stechen eröffneten Tobias Meyer (Bonstetten) und Quantana. Die beiden sind nach sechs Monaten noch in der Phase des Kennenlernens. Zwei Abwürfe in 37,43 Sekunden bedeuteten am Ende Platz drei im Bayernchampionats-Finale. „Auch wenn das Stechen etwas unglücklich gelaufen ist, ist das für den Stall Puschak und für mich ein großer Erfolg“, stellte Meyer fest und strahlte. Der favorisierte Bayerische Meister Edwin Schmuck (Illertissen) mit seinem Top-Pferd Aclatron blieb fehlerfrei und preschte in 35,78 Sekunden ins Ziel. „Ich freue mich über den zweiten Platz! Wenn man im Stechen verliert, war man eben zu langsam“, meinte der erfolgreiche Berufsreiter. Ein weiterer Saison-Höhepunkt steht Schmuck und Viehweg im Dezember bevor. Durch Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe erhalten sie Startplätze für das internationale Hallenreitturnier in Salzburg.

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Bayerns beste Reiter gehen am 28. Oktober bei der „Faszination Pferd“ auf Titeljagd

Das 15. Finale des Bayernchampionats der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe feiert 2015 eine Premiere. Am Mittwoch, den 28. Oktober ab 16.15 Uhr, treten die 25 punktbesten Reiter des Landes zum ersten Mal im Rahmen der „Faszination Pferd“ gegeneinander an. Nach vier anspruchsvollen Qualifikationen geht es in der Nürnberger Frankenhalle  um die begehrten Titel, den Bayernchampion und den Saisonsieger. Die Herausforderung für Pferd und Reiter ist dieses Mal noch größer als in den Vorjahren. Da die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe das Preisgeld auf insgesamt 15.000 Euro erhöht hat, kann die Endrunde erstmals auf S***-Niveau ausgetragen werden. Gegenüber den Qualifikationen auf S**-Niveau mit einer Sprunghöhe zwischen 1,40 m und 1,50 m wird es deutlich schwerer, denn für die Finalisten liegen die Stangen zwischen 1,45 m und 1,60 m hoch. Durch enge Wendungen und kurze Distanzen wird der Kurs auch technisch sehr anspruchsvoll werden.

Startplätze für das internationale Hallenreitturnier in Salzburg

Ein besonderes Schmankerl sind in diesem Jahr die Ehrenpreise des Hauptsponsors. Die beiden Titelträger werden mit einem Startplatz bei den Mevisto Amadeus Horse Indoors belohnt. Der neue Bayernchampion und der neue Saisonsieger haben beim internationalen Hallenreitturnier in Salzburg die Chance, gegen die Stars im Sattel anzutreten und Weltranglistenpunkte zu sammeln. Auf diese Weise wird das Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe zum Sprungbrett in den internationalen Spitzensport.

Sonderpreis für den Saisonsieger von Banki Juweliere

Schon zum fünften Mal geht es im Finale des Bayernchampionats um den begehrten Sonderehrenpreis für den Saisonsieger. Das Unternehmen Banki Juweliere aus Nürnberg zeichnet erneut den Reiter aus, der in den vier Qualifikationen und im doppelt gewerteten
Finale die meisten Punkte sammelte und damit die beste Leistung über die gesamte Saison zeigte.

Hans-Peter Konle auf der Pole Position

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Hans-Peter Konle (Küps) und Coco Chanel, die Sieger der vierten Qualifikation zum Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherung in Kreuth. Foto: Ursula Puschak

Wie schnell war das denn?!

Nur 75,61 Sekunden brauchten Hans-Peter Konle und die 12jährige belgische Chin-Chin-Tochter Coco Chanel am Samstagnachmittag für den sehr anspruchsvollen S**-Parcours in Kreuth. In Hochgeschwindigkeit wiederholte der Bayerische Vize-Meister seinen Sieg vom Vorjahr. 2014 saß er bei der Qualifikation zum Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe allerdings im Sattel seines Top-Pferdes Cobelix. „Diesmal habe ich nicht mit einem Sieg gerechnet. Das ist ein großer Erfolg für Coco und mich“, stellte der Berufsreiter aus Küps hoch erfreut fest.

 

Hans-Peter Konle (Küps) und Coco Chanel, Matthias Mock, zweiter Vorstand des Springreiterclubs Bayern e.V., Petra Kronwitter, Sportbeauftragte der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Josef Priller, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, und Subdirektor Thomas Völk. Foto: Ursula Puschak

Simone Blum (Zolling bei Freising) beeindruckte auf ihren beiden erst achtjährigen Deutschen Sportpferden (DSP). Mit ihrer Askari-Tochter Alice galoppierte die 26jährige in 76,21 Sekunden ins Ziel und wurde am Ende Zweite. Nach ihrer stilsicheren, fehlerfreien Runde mit ihrem Chello II-Sohn Chellvisto blieb die Uhr bei 76,77 Sekunden stehen – Platz drei. „Alice und Chellvisto sind heute über sich selbst hinaus gewachsen. Ich fand die Runde mit Alice schon sehr schnell. Aber Hansi Konle war nochmal schneller. Das war "top“, meinte die Deutsche Vize-Meisterin.

Patrick Afflerbach gewinnt den Großen Preis

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Nur noch zehn Tage sind es bis zur vierten und damit entscheidenden Etappe im Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe. In Kreuth haben Bayerns beste Reiter am 26. September ab 14.45 Uhr zum letzten Mal die Chance, in einem anspruchsvollen, mit 4.000 Euro dotierten Fehler-Zeit-Springen auf S**-Niveau ein Ticket für das Finale in Nürnberg zu lösen. Schon jetzt haben 43 Teilnehmerpaare genannt. Schwer wird es allemal, denn das Starterfeld ist erstklassig besetzt.


Die Deutsche Vize-Meisterin Simone Blum (Zolling), derzeit auf Platz zwei des Gesamtrankings, ist ebenso dabei wie der Führende Lawrence Greene (Ampermoching). Auch die beiden drittplatzierten, der Bayerische Meister Edwin Schmuck (Illertissen) und Michael Viehweg (Schrobenhausen), gehen erneut auf Punktejagd. Letzterer zählt zu Deutschlands besten Nachwuchsreitern und stellte seine Top-Form gerade erst mit seinem Sieg im Großen Preis von Ising unter Beweis. Der amtierende Saisonsieger Maximilian Ziegler (Meitingen), der 18jährige Vize-Bayernchampion Daniel Böttcher (Fraunberg) sowie international erfolgreiche Reiterinnen und Reiter wie Jörne Sprehe (Fürth), Ina von Bormann und Maximilian Weishaupt (beide Jettingen),Tobias Bachl (Postmünster), Tobias Meyer und Wolfgang Puschak (beide Bonstetten) werden ebenso ihr Bestes geben wie Anna Blum (Zolling), der dreimalige Bayernchampion Sönke Kohrock (Ingolstadt),die Bayerische Vize-Meisterin der Damen Julia Schönhuber (Trostberg), der Sieger der Qualifikation in Nördlingen Hans-Peter Konle (Küps), Lokalmatadorin Sabrina Berger (Amberg), Hans- Günther Goskowitz (Hallbergmoos), Uli Hacker (Rosenheim) und weitere namhafte Reiterkollegen. Wir sind gespannt, wer die entscheidende Qualifikation zum Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe gewinnt und wer es ins Finale der 25 Punktbesten schafft. 

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Sieg für Edwin Schmuck in Kirchstockach


Lange sah es so aus, als könnten Ina von Bormann und Rahmannshof Stagoldina ihren Vorjahressieg in Kirchstockach wiederholen. Als 16. Starterin im Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe ging die Studentin mit ihrer zehnjährigen Oldenburger Stakkato Gold-Tochter souverän in Führung. Das Paar meisterte den anspruchsvollen S**-Parcours fehlerfrei in 60,94 Sekunden und lag damit deutlich vor der Konkurrenz. Doch Edwin Schmuck nahm der Amazone noch einmal rund eineinhalb Sekunden ab. Mit seinem elfjährigen, bayerischen Acasino B-Sohn galoppierte der Bayerische Meister nach einer makellosen Runde in 59,40 Sekunden ins Ziel. „Edi hat eine Wendung besser erwischt als ich. Ich bin sehr zufrieden. Ich freue mich immer, wenn mein Pferd so gut springt“, sagte Ina von Bormann.

Dass Edwin Schmuck seiner aktuellen Erfolgsserie einen weiteren Sieg mit Aclatron hinzufügen würde, war nicht geplant. „Eigentlich wollte ich Aclatron heute nicht so schnell reiten, weil er eine kleine Pause hatte. Aber Ina hat uns mit ihrer schnellen Zeit unter Druck gesetzt. Und dann lief es so gut, dass ich die Punkte fürs Bayernchampionat mitnehmen wollte“, erzählte Schmuck. Mit dem 13jährigen Württemberger Falsterbo-Sohn Fitzgeraldos wurde der Ausbilder außerdem Fünfter. Der Sieg im Bayernchampionat war bis zum Schluss hart umkämpft. Als 36. und vorletztes Starterpaar waren Maximilian Weishaupt und der elfjährige Holsteiner Casall-Sohn Casall 14 neben den Siegern die Einzigen, die ebenfalls unter einer Minute blieben. Nach einem Abwurf reichte es für das Duo nur zum zwölften Platz. Dafür holte sich Weishaupt am Sonntag mit Luke McDonald den Sieg im Großen Preis.

(v. li n. re) Matthias Mock (2. Vorstand Springreiterclub Bayern e.V.), Richter Peter Pföderl, Josef Priller (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe), Thomas Völk (Subdirektor der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe) sowie Edwin Schmuck.
(v. li n. re) Matthias Mock (2. Vorstand Springreiterclub Bayern e.V.), Richter Peter Pföderl,
Josef Priller (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe),
Thomas Völk (Subdirektor der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe) sowie Edwin Schmuck.

 Auch Hendrik Gravemeier hatte mit Cortez am Freitag alles riskiert, war aber vielleicht einen Tick zu schnell unterwegs. Der zehnjährige, ungarische Corofino II-Sohn kam ins Rutschen. Trotz dem Zeitverlust platzierte sich der Berufsreiter aus Traunwalchen mit 61,18 Sekunden als Dritter. Nicht ganz so schnell, aber gut dabei war Stefanie Görlich aus Opfenbach. Auf der 14jährigen sächsischen Pasolini-Tochter Savanne wurde die Berufsreiterin Vierte. Mit dem 13jährigen Württemberger Calido I-Sohn FMW Clayton sicherte sie sich den elften Platz. Als Sechster reihte sich Saisonsieger Maximilian Ziegler mit DSP Askoto ein.


„Toller Sport“

Witerlesen Toller Sport / Neuer Führender / Amateur Tour

An seinem Geburtstag gewinnt der 22jährige in Nürnberg das Finale des Bayernchampionats und wird Saisonsieger

Mit einem gewagten, blitzschnellen und fehlerfreien Ritt gewann Michael Viehweg mit Avalon am Mittwoch das Finale des Bayernchampionats der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe. In atemberaubenden 34,45 Sekunden fegte das Duo aus Schrobenhausen über den schweren Stechparcours und ließ die erfahrene Konkurrenz souverän hinter sich. Mit 121 Punkten in der Gesamtwertung wurde der frisch gebackene Bayernchampion gleichzeitig Saisonsieger und erhielt den Ehrenpreis von Banki Juweliere.


Foto: Fotoagentur Dill

Ein schöneres Geschenk hätte er sich zum 22. Geburtstag nicht wünschen können. „Ich bin überglücklich, dass ich heute gewonnen habe. Avalon hat super mitgekämpft“, freute sich der Nachwuchsreiter und hob hervor, dass sein Trainer Helmut Schönstetter großen Anteil am Erfolg hat. „Helmut ist extra für das eine Springen nach Nürnberg gekommen und hat mir geholfen“, erzählte Michael Viehweg. Neben beiden Titeln beschert ihm sein erster S***-Sieg auch das lang ersehnte Goldene Reitabzeichen. „Das möchte ich auf den Reitertagen Hagau verliehen bekommen“, erklärte der neue Bayernchampion.
 
Das entscheidende Stechen eröffneten Tobias Meyer (Bonstetten) und Quantana. Die beiden sind nach sechs Monaten noch in der Phase des Kennenlernens. Zwei Abwürfe in 37,43 Sekunden bedeuteten am Ende Platz drei im Bayernchampionats-Finale. „Auch wenn das Stechen etwas unglücklich gelaufen ist, ist das für den Stall Puschak und für mich ein großer Erfolg“, stellte Meyer fest und strahlte. Der favorisierte Bayerische Meister Edwin Schmuck (Illertissen) mit seinem Top-Pferd Aclatron blieb fehlerfrei und preschte in 35,78 Sekunden ins Ziel. „Ich freue mich über den zweiten Platz! Wenn man im Stechen verliert, war man eben zu langsam“, meinte der erfolgreiche Berufsreiter. Ein weiterer Saison-Höhepunkt steht Schmuck und Viehweg im Dezember bevor. Durch Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe erhalten sie Startplätze für das internationale Hallenreitturnier in Salzburg.

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Bayerns beste Reiter gehen am 28. Oktober bei der „Faszination Pferd“ auf Titeljagd

Das 15. Finale des Bayernchampionats der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe feiert 2015 eine Premiere. Am Mittwoch, den 28. Oktober ab 16.15 Uhr, treten die 25 punktbesten Reiter des Landes zum ersten Mal im Rahmen der „Faszination Pferd“ gegeneinander an. Nach vier anspruchsvollen Qualifikationen geht es in der Nürnberger Frankenhalle  um die begehrten Titel, den Bayernchampion und den Saisonsieger. Die Herausforderung für Pferd und Reiter ist dieses Mal noch größer als in den Vorjahren. Da die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe das Preisgeld auf insgesamt 15.000 Euro erhöht hat, kann die Endrunde erstmals auf S***-Niveau ausgetragen werden. Gegenüber den Qualifikationen auf S**-Niveau mit einer Sprunghöhe zwischen 1,40 m und 1,50 m wird es deutlich schwerer, denn für die Finalisten liegen die Stangen zwischen 1,45 m und 1,60 m hoch. Durch enge Wendungen und kurze Distanzen wird der Kurs auch technisch sehr anspruchsvoll werden.

Startplätze für das internationale Hallenreitturnier in Salzburg

Ein besonderes Schmankerl sind in diesem Jahr die Ehrenpreise des Hauptsponsors. Die beiden Titelträger werden mit einem Startplatz bei den Mevisto Amadeus Horse Indoors belohnt. Der neue Bayernchampion und der neue Saisonsieger haben beim internationalen Hallenreitturnier in Salzburg die Chance, gegen die Stars im Sattel anzutreten und Weltranglistenpunkte zu sammeln. Auf diese Weise wird das Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe zum Sprungbrett in den internationalen Spitzensport.

Sonderpreis für den Saisonsieger von Banki Juweliere

Schon zum fünften Mal geht es im Finale des Bayernchampionats um den begehrten Sonderehrenpreis für den Saisonsieger. Das Unternehmen Banki Juweliere aus Nürnberg zeichnet erneut den Reiter aus, der in den vier Qualifikationen und im doppelt gewerteten
Finale die meisten Punkte sammelte und damit die beste Leistung über die gesamte Saison zeigte.

Hans-Peter Konle auf der Pole Position

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Hans-Peter Konle (Küps) und Coco Chanel, die Sieger der vierten Qualifikation zum Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherung in Kreuth. Foto: Ursula Puschak

Wie schnell war das denn?!

Nur 75,61 Sekunden brauchten Hans-Peter Konle und die 12jährige belgische Chin-Chin-Tochter Coco Chanel am Samstagnachmittag für den sehr anspruchsvollen S**-Parcours in Kreuth. In Hochgeschwindigkeit wiederholte der Bayerische Vize-Meister seinen Sieg vom Vorjahr. 2014 saß er bei der Qualifikation zum Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe allerdings im Sattel seines Top-Pferdes Cobelix. „Diesmal habe ich nicht mit einem Sieg gerechnet. Das ist ein großer Erfolg für Coco und mich“, stellte der Berufsreiter aus Küps hoch erfreut fest.

 

Hans-Peter Konle (Küps) und Coco Chanel, Matthias Mock, zweiter Vorstand des Springreiterclubs Bayern e.V., Petra Kronwitter, Sportbeauftragte der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Josef Priller, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, und Subdirektor Thomas Völk. Foto: Ursula Puschak

Simone Blum (Zolling bei Freising) beeindruckte auf ihren beiden erst achtjährigen Deutschen Sportpferden (DSP). Mit ihrer Askari-Tochter Alice galoppierte die 26jährige in 76,21 Sekunden ins Ziel und wurde am Ende Zweite. Nach ihrer stilsicheren, fehlerfreien Runde mit ihrem Chello II-Sohn Chellvisto blieb die Uhr bei 76,77 Sekunden stehen – Platz drei. „Alice und Chellvisto sind heute über sich selbst hinaus gewachsen. Ich fand die Runde mit Alice schon sehr schnell. Aber Hansi Konle war nochmal schneller. Das war "top“, meinte die Deutsche Vize-Meisterin.

Patrick Afflerbach gewinnt den Großen Preis

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Nur noch zehn Tage sind es bis zur vierten und damit entscheidenden Etappe im Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe. In Kreuth haben Bayerns beste Reiter am 26. September ab 14.45 Uhr zum letzten Mal die Chance, in einem anspruchsvollen, mit 4.000 Euro dotierten Fehler-Zeit-Springen auf S**-Niveau ein Ticket für das Finale in Nürnberg zu lösen. Schon jetzt haben 43 Teilnehmerpaare genannt. Schwer wird es allemal, denn das Starterfeld ist erstklassig besetzt.


Die Deutsche Vize-Meisterin Simone Blum (Zolling), derzeit auf Platz zwei des Gesamtrankings, ist ebenso dabei wie der Führende Lawrence Greene (Ampermoching). Auch die beiden drittplatzierten, der Bayerische Meister Edwin Schmuck (Illertissen) und Michael Viehweg (Schrobenhausen), gehen erneut auf Punktejagd. Letzterer zählt zu Deutschlands besten Nachwuchsreitern und stellte seine Top-Form gerade erst mit seinem Sieg im Großen Preis von Ising unter Beweis. Der amtierende Saisonsieger Maximilian Ziegler (Meitingen), der 18jährige Vize-Bayernchampion Daniel Böttcher (Fraunberg) sowie international erfolgreiche Reiterinnen und Reiter wie Jörne Sprehe (Fürth), Ina von Bormann und Maximilian Weishaupt (beide Jettingen),Tobias Bachl (Postmünster), Tobias Meyer und Wolfgang Puschak (beide Bonstetten) werden ebenso ihr Bestes geben wie Anna Blum (Zolling), der dreimalige Bayernchampion Sönke Kohrock (Ingolstadt),die Bayerische Vize-Meisterin der Damen Julia Schönhuber (Trostberg), der Sieger der Qualifikation in Nördlingen Hans-Peter Konle (Küps), Lokalmatadorin Sabrina Berger (Amberg), Hans- Günther Goskowitz (Hallbergmoos), Uli Hacker (Rosenheim) und weitere namhafte Reiterkollegen. Wir sind gespannt, wer die entscheidende Qualifikation zum Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe gewinnt und wer es ins Finale der 25 Punktbesten schafft. 

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Sieg für Edwin Schmuck in Kirchstockach


Lange sah es so aus, als könnten Ina von Bormann und Rahmannshof Stagoldina ihren Vorjahressieg in Kirchstockach wiederholen. Als 16. Starterin im Bayernchampionat der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe ging die Studentin mit ihrer zehnjährigen Oldenburger Stakkato Gold-Tochter souverän in Führung. Das Paar meisterte den anspruchsvollen S**-Parcours fehlerfrei in 60,94 Sekunden und lag damit deutlich vor der Konkurrenz. Doch Edwin Schmuck nahm der Amazone noch einmal rund eineinhalb Sekunden ab. Mit seinem elfjährigen, bayerischen Acasino B-Sohn galoppierte der Bayerische Meister nach einer makellosen Runde in 59,40 Sekunden ins Ziel. „Edi hat eine Wendung besser erwischt als ich. Ich bin sehr zufrieden. Ich freue mich immer, wenn mein Pferd so gut springt“, sagte Ina von Bormann.

Dass Edwin Schmuck seiner aktuellen Erfolgsserie einen weiteren Sieg mit Aclatron hinzufügen würde, war nicht geplant. „Eigentlich wollte ich Aclatron heute nicht so schnell reiten, weil er eine kleine Pause hatte. Aber Ina hat uns mit ihrer schnellen Zeit unter Druck gesetzt. Und dann lief es so gut, dass ich die Punkte fürs Bayernchampionat mitnehmen wollte“, erzählte Schmuck. Mit dem 13jährigen Württemberger Falsterbo-Sohn Fitzgeraldos wurde der Ausbilder außerdem Fünfter. Der Sieg im Bayernchampionat war bis zum Schluss hart umkämpft. Als 36. und vorletztes Starterpaar waren Maximilian Weishaupt und der elfjährige Holsteiner Casall-Sohn Casall 14 neben den Siegern die Einzigen, die ebenfalls unter einer Minute blieben. Nach einem Abwurf reichte es für das Duo nur zum zwölften Platz. Dafür holte sich Weishaupt am Sonntag mit Luke McDonald den Sieg im Großen Preis.

(v. li n. re) Matthias Mock (2. Vorstand Springreiterclub Bayern e.V.), Richter Peter Pföderl, Josef Priller (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe), Thomas Völk (Subdirektor der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe) sowie Edwin Schmuck.
(v. li n. re) Matthias Mock (2. Vorstand Springreiterclub Bayern e.V.), Richter Peter Pföderl,
Josef Priller (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe),
Thomas Völk (Subdirektor der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe) sowie Edwin Schmuck.

 Auch Hendrik Gravemeier hatte mit Cortez am Freitag alles riskiert, war aber vielleicht einen Tick zu schnell unterwegs. Der zehnjährige, ungarische Corofino II-Sohn kam ins Rutschen. Trotz dem Zeitverlust platzierte sich der Berufsreiter aus Traunwalchen mit 61,18 Sekunden als Dritter. Nicht ganz so schnell, aber gut dabei war Stefanie Görlich aus Opfenbach. Auf der 14jährigen sächsischen Pasolini-Tochter Savanne wurde die Berufsreiterin Vierte. Mit dem 13jährigen Württemberger Calido I-Sohn FMW Clayton sicherte sie sich den elften Platz. Als Sechster reihte sich Saisonsieger Maximilian Ziegler mit DSP Askoto ein.


„Toller Sport“

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